Teufelskreis Schlafmittel!

Denn Sie führen groteskerweise häufig zu Schlafstörungen!

Vor allem die sogenannten Benzodiazepine (Mittel die chemisch mit Diazepam verwandt sind) sind kritisch zu beurteilen.

Nimmt beispielsweise ein älterer Mensch Benzodiazepine können diese „paradox“ wirken!
Sprich Sie können Unruhezustände und Verwirrtheit auslösen, anstatt beruhigend und schlafanstoßend zu wirken.

Aber auch bei anfänglicher guter Verträglichkeit können die Mittel zu Schlafstörungen führen.

Wer als Schlafgestörter z.B. mit 5 Stunden Nachtschlaf unzufrieden ist, nimmt ein Benzodiazepin ein und kann anfänglich mit dem Mittel deutlich besser schlafen.

Nun kann es aber bei längerer Anwendung zu einer Gewöhnung kommen und somit läßt die Wirkung nach und die Schlafqualität bzw. -dauer nimmt ab.

Häufig ist der Schlaf noch schlechter ist als vor der Einnahme des Medikaments.

Setzt man dann plötzlich das Schlafmittel ab, kommt es meist zu einer sog. Absatz-Schlaflosigkeit (gen. Rebound-Insomnie) d.h. die Schlafstörung kann sich drastisch verschlimmern und in Extremfällen sogar einige Woche anhalten.

Warum? Das könnt Ihr morgen in Teil 2 lesen!

Ich wünsche euch einen tollen Start in den Tag

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